Meisterprüfung

Zum ersten Mal waren bei der Meisterprüfung 2010 sieben anstatt fünf Werkstücke pro Florist/in zu sehen.
Dazu gehörten Strauß, Brautschmuck, Tischschmuck, Trauerkranz, Gefäßfüllung mit Pflanzen, sowie mit geschnittenen Floralien und neu dabei: eine formal-lineare freistehende Formation.
Nicole von Boletzky, Leiterin des Meisterlehrgangs ging es um die gestalterische Kompetenz der Floristen, die "nicht nur  Alt-Bekanntes wiederholen, sondern für ungewöhnliche Dekorationen und Events, sowie für die Zusammenarbeit mit Architekten, Innenarchitekten und Werbefachleuten gerüstet sein sollten".
Floristen sind heute nicht mehr bloße Lieferanten von Strauß und Gesteck, sondern die richtigen Partner für gestalterische Aufgaben.